Ein Kommentar zum Interview mit Magdalena Marsovszky

Evelina Jecker

Y – Z Atop Denk 2026, 6(3), 3.

Abstract: Der folgende Kommentar bezieht sich auf das in derselben Ausgabe der Zeitschrift erschiene, von Peer Zickgraf geführte Interview „Ungarns messianistischer Antiuniversalismus und die Sehnsucht nach einer Neuen Weltordnung. Ein Interview mit Magdalena Marsovszky über Esoterik als Modernisierungsabwehr“ (Y – Z Atop Denk 2026, 6(3), 2).

Keywords: Orban, Ungarn, Ostblock, Faschismus, Bulgarien

Copyright: Evelina Jecker | Lizenz: CC BY-NC-ND 4.0

Veröffentlicht: 30.03.2026

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Das 21. Jahrhundert überrumpelte und überforderte gnadenlos die Menschheit mit seinen rasanten Entwicklungen: Digitalisierung, Globalisierung, Aufstieg von Oligarchien, Veränderung der Machtverhältnisse, Wertezerfall und Wertewandel, Zunahme der materiellen Ungleichheit mit einer markanten Öffnung der Schere zwischen Arm und Reich, Weltwirtschaftskrise 2007/2008, Klimawandel, COVID-Krise, Terrorismus, neue Kriege und unkontrollierbare Flüchtlingsströme, wokeness, Identitäts- und Minderheitspolitiken verunsicherten die Welt und insbesondere die europäische Bevölkerung derart, dass in Ost und West beträchtliche Existenzängste und Ängste vor Identitätsverlust Überhand gewannen.

Meiner Wahrnehmung nach verschlechterte sich die Situation zunehmend seit der Finanzkrise von 2007/2008, wobei das Vertrauen der Menschen in Wirtschaft, Politik, Staat, Regierung, Medien und Recht unwiderruflich erschüttert wurde und somit der Weg zum Aufstieg rechtspopulistischer Bewegungen und imperialistischer Gelüste frei wurde. Besonders Osteuropa, das bis vor kurzem unter der Diktatur des Proletariats ächzte, fiel es schwer, den Sprung zu schaffen und nun mit der zunehmenden neoliberalen Diktatur des Geldes und des Wertewandels zurecht zu kommen. Die ehemaligen sozialistischen Länder konnten nur für kurze Zeit den demokratischen Kapitalismus, so wie er in den Zeiten vor der Wende war, miterleben, bevor er zunehmend von der neoliberalen Ideologie geschluckt und rigoros umgekrempelt wurde.

Aus der Zusammenfassung von Perplexity AI auf meine Frage nach den konkreten Auswirkungen der Weltfinanzkrise von 2007/2008 auf die ehemaligen sozialistischen Ländern, ist zu erfahren, dass: „Die Weltfinanzkrise 2007/2008 traf die ehemaligen sozialistischen Länder deutlich härter als viele alte Industriestaaten, weil ihre Wachstumsmodelle stark auf ausländischem Kapital, Exporten in den Westen und oft auch auf festen Wechselkursen beruhten“1.

Im Zusammenhang mit Ungarn ergab meine Recherche via Perplexity2 folgendes: „Ungarn gehörte zu den am stärksten betroffenen Ländern in Osteuropa, weil es schon vor 2008 schwere eigene Wirtschaftsprobleme hatte und stark verschuldet war“3.

Ausgangslage vor der Krise

Hohe Staatsverschuldung und großes Haushaltsdefizit („Doppeldefizit“: Staatshaushalt und Leistungsbilanz), dadurch wenig Spielraum für Konjunkturprogramme4; starke Abhängigkeit von ausländischen Banken und Finanzierung in Fremdwährung (viele Kredite in Euro und Schweizer Franken bei Haushalten und Unternehmen)5.

Direkte wirtschaftliche Folgen

Ab Herbst 2008 trocknete die Finanzierung an den Märkten aus; ungarische Staatsanleihen ließen sich kaum noch verkaufen, Kapital floss ab, der Forint geriet unter starken Druck6. 2009 kam es zu einer tiefen Rezession (BIP‑Rückgang im Bereich von etwa 6 %), Industrieproduktion und Investitionen brachen ein7. Viele Haushalte mit Fremdwährungskrediten gerieten durch die Forint‑Abwertung unter starken Rückzahlungsdruck8.

Notkredit und Sparpolitik

Ungarn musste 2008 ein großes Hilfspaket von IWF und EU annehmen, um Zahlungsfähigkeit und Bankensystem zu stabilisieren9. Die Regierung reagierte mit harter Sparpolitik: Kürzung und Einfrieren von Löhnen im öffentlichen Dienst, Streichung des 13. Monatsgehalts und der 13. Monatsrente, Kürzungen bei Sozialleistungen und Subventionen, Steuererhöhungen (z. B. Mehrwertsteuer)10.


Soziale Auswirkungen

Die Arbeitslosigkeit stieg deutlich an, auf rund 11 %, besonders betroffen waren gering Qualifizierte und Langzeitarbeitslose11. Reale Einkommen vieler Haushalte gingen durch Lohnkürzungen, höhere Steuern und Fremdwährungsschulden spürbar zurück; die Belastung traf vor allem sozial Schwächere12.


Politische Folgen

Die Kombination aus eigener „Vorkrise“ seit 2006 und der globalen Finanzkrise untergrub das Vertrauen in die damalige Regierung13. Das schuf den Boden für einen politischen Wandel nach 2010 hin zu einer stärker national geprägten, interventionistischen Wirtschaftspolitik unter Viktor Orbán14.

Am Beispiel von Ungarn wird die kollektive Regression aller ehemaligen Ostblock-Länder, ihr Wunsch nach der starken Hand eines Führers, der «das Volk» rettet und ihm die Angst vor der ungewissen Zukunft nimmt, deutlich sichtbar. Diese kollektive Regression ist meines Erachtens als Folge einer gnadenlosen Überforderung mit dem Raubtier-Casino-Kapitalismus zu betrachten. Die Demokratie wurde plötzlich nicht mehr erstrebenswert, denn sie entpuppte sich als eine Art Fata Morgana, zeigte sie sich doch so anders als die Vorstellungen der Menschen hinter dem Eisernen Vorhang. So machte sich mit der Zeit in allen ehemaligen sozialistischen Ländern Ostalgie breit, der Wunsch nach einem strengen, aber gerechten Vater Staat, der einem zeigte, wo es lang geht, wuchs. Umso weniger verwunderlich ist das für die Bürgerinnen und Bürger des ehemaligen Ostblocks, die, zerfressen von Minderwertigkeitsgefühlen und Selbstzweifel, sich immer häufiger einen Retter herbeisehnten, der ihnen verspricht, ihren verlorenen Nationalstolz und Würde zurückzubringen und die ursprüngliche Grösse ihrer Heimat wiederherzustellen. Lähmende Minderwertigkeitsgefühle beim Einzelnen, diskrepante Grössenphantasien auf der kollektiven nationalen Ebene: dieses, auf den ersten Blick als Paradox erscheinende Phänomen, lässt sich meines Erachtens als eine Art dysfunktionaler Selbstheilungsversuch narzisstischer Kränkungen und Traumatisierungen interpretieren, die in den vergangenen 37 Jahren kommunistischer Diktatur erlebt wurden und unverarbeitet blieben. Der vulnerable Narzissmus auf der individuellen Ebene wird durch einen grandiosen Narzissmus auf der kollektiven Ebene kompensiert. Diese Erscheinung trifft man im ganzen ehemaligen Ostblock, von ihr profitieren allerdings geschickt diktatorische Gestalten wie Putin, Orbán & Co., die ihre Abstammung in früheren gloriosen oder Vielvölker-Imperien zelebrieren. In ihren Ländern wird der kollektive grandiose Narzissmus von den regierenden Regimen durch eine hervorragend professionelle Propaganda bewusst anerzogenen, kultiviert und angeregt. In diese Gedankenrichtung ordne ich das Interview von Magdalena Marsovszky ein.

Natürlich kann ich die historischen Zusammenhänge und die einheimischen Gegebenheiten in Ungarn nicht beurteilen und somit auch nicht kommentieren, aber das Muster scheint in allen ehemaligen osteuropäischen sowjetischen Einflussgebieten sehr ähnlich zu sein: in der Diktatur des Proletariats wurden die Menschen gezielt „ent-individualisiert“, sie wurden klein, ängstlich, selbstunsicher und minderwertig gehalten, gleichzeitig wurde ihnen ein „wir“-kollektives Selbstbild eingeprägt, das dem hohen kommunistischen Ideal zu dienen hatte und zum Kampf gegen den äusseren Feind motivieren sollte. Dieses kollektive Selbstbild stützte sich auf die gloriose Vergangenheit des «Volkes» und des «Vaterlandes», auf das kommunistische Ideal und auf die durch die kommunistische Propaganda entstandene Überzeugung, dass der sozialistische Mensch dem kapitalistischen gegenüber überlegen sei. So würden die Menschen im Kapitalismus nach dem Motto „Homo homini lupus est“ leben, im Sozialismus hingegen, lebten sie nicht in einer vernichtenden Konkurrenz gegen-, sondern in «brüderlicher Verbundenheit» miteinander, in der der sozialistische Wettbewerb, beruhend auf Partnerschaft, Brüderlichkeit und zwischenmenschlichem Wohlwollen massgebend war. Und da Konkurrenz zerstörerisch sei und der sozialistische Wettbewerb konstruktiv, gerecht und menschenfreundlich, seien sozialistische Menschen moralisch überlegen und somit mehr wert als die im Kapitalismus lebenden. In Bulgarien zum Beispiel hiess es ständig wie ein Mantra: «Wir werden die Westler einholen und überholen! Wir sind ganz nahe dran!» Nach dem Zerfall der Sowjetunion, der Wiedervereinigung Deutschlands und spätestens nach dem EU-Beitritt der ehemaligen sozialistischen Länder kippte dieses Selbstbild, da die Diskrepanzen zwischen der Ost- und der West-Sozialisation, der Arbeit- und Lebensarten, sowie der Denkmuster offensichtlich wurden. Die Folgen der wirtschaftlichen Überlegenheit des Westens, die salopp ausgedrückt, sich nach dem Motto «Wer bezahlt, der bestellt die Musik» präsentierten, wurden vom Osten als Demütigung und Entwertung erlebt, sie wurden einem schmerzhaft bewusst, was zu einer enormen kollektiven narzisstischen Kränkung führte. Diese wurde dann raffiniert von autokraten Politikern genützt, um als „Retter“ oder „Erlöser“ an die Macht zu kommen, und die verlorene „Grösse“ und „Würde“ ihres Landes von der bösen Stiefmutter, der EU, die Leistungen, demokratische Reformen und Umdenken erwartete, zurückzuerkämpfen. Unter diesen Umständen ist es kein Wunder, dass, wie wir im Interview lesen, die Orbán- Regierung Kontakte zu den Putin- und Trump-Regierungen und auch zu anderen neorechten politischen Formationen wie der AfD intensiviere. Es verwundert auch nicht, dass die Realpolitik der Orbán-Regierung sich einer esoterischen Weltanschauung bedient, in der die „tausendjährige historische Verfassung“ und auch die „Hl. Krone“ von einer derart zentralen Bedeutung als Stifterinnen der völkischen Selbstidentität sind. Die beschriebenen und gut erklärten „Esoterik als Alltagsreligion“, „elitäre Mystik“, „spirituelle Elite“, „Astralisierung“ verstehe ich als kollektive sinnstiftende Konstrukte in einem Macht-Ohnmacht-Konflikt, als irrationale reparative Versuche einer narzisstisch gekränkten postsozialistischen Gesellschaft in einer zunehmend unsicheren und unberechenbaren Welt.

Die kindliche Sehnsucht nach einem Retter wird allen ehemaligen sozialistischen Ländern zum Verhängnis, denn rechtspopulistische und neofaschistische Führerinnen und Führer wissen diese Sehnsucht in Krisenzeiten zu ihren Gunsten auszunützen. Sie werden zu Projektionsflächen für kollektive regressive Wünsche nach Schutz, Sicherheit, Umsorgtsein, Berechenbarkeit und Stabilität, identifizieren sich mit diesen Wünschen ihrer Anhängerinnen und Anhänger und wachsen somit zu Retter:innen und Erlöser:innen in den Vorstellungen ihrer Gefolgschaft. Anscheinend, wie aus dem Interview am Beispiel von Orbáns Ungarn zu entnehmen ist, geht die Manipulation der Bevölkerung so weit, dass sie sich esoterisch-mystisch-metaphysischer Inhalte bedient. „Great again!“, lautet auch der manipulative Slogan des Neoimperialismus, der immer salonfähiger und selbstverständlicher wird, je länger der Krieg Russlands zur Rückeroberung der Ukraine und die Präsidentschaft Donald Trumps in den USA andauern. Komplementärnazissten von Trump und Putin wie Orbán, Fico, Nawrocki, (möglicherweise ordnet sich in diese Reihe demnächst auch in Bulgarien ein Rumen Radev ein) die als „Erlöser“ oder „Retter“ von einem wesentlichen Teil ihrer Bevölkerungen betrachtet werden, sind nun in ihrem Element, bauen ihre immer uneingeschränktere Macht aus und treten die demokratischen Grundsätze mit Füssen. Sie verunglimpfen die EU und ihre Werte zugunsten von nationalistischen Grössenfantasien und spielen somit dem neofaschistischen Russland in die Hände. Dazu agieren sie als Putins und Trumps „nützliche Idioten“ in der angestrebten Zerstörung der EU „von Innen“ mit dem Ziel einer neuen imperialistischem Umverteilung der Welt in Einflusssphären, respektive der Etablierung einer neuen Weltordnung. Die Perspektiven sind unter diesen Umständen erschreckend!

Dass Faschismus (verstanden als „offene terroristische Diktatur der am meisten reaktionären, chauvinistischen und imperialistischen Elemente des Finanzkapitals“< nach der Definition, angenommen am 13. Plenum des Exekutivkomitees der Kommunistischen Internationale im Dezember 1933) wieder gesellschaftsfähig und auf Vormarsch ist, darf nicht mehr verschwiegen werden, und wir sollten uns auf keinen Fall mehr scheuen, ihn als solchen zu benennen, wo immer wir ihn antreffen. Das Tabuisieren der Verwendung des Begriffes macht den auferstandenen Faschismus nicht ungeschehen, ganz im Gegenteil: in dem wir uns hüten, die offene terroristische Diktatur in den Händen des Grosskapitals als Faschismus zu betiteln, helfen wir ihm, sich immer mehr und legitim in unsere Gegenwart einzunisten.

Man möge nur den Gestapo-Mantel des ICE-Führers Gregory Bovino, seinen Haarschnitt und sein Gehabe anschauen, um sich erschaudernd bewusst zu werden, in welche Richtung es gehen kann, wenn eine Nation wie die USA keine Ahnung davon hat, was Faschismus ist und sich als Präsidenten eine maligne narzisstische Persönlichkeit wählt, die sich mit ausgesprochenem Sadismus faschistischer Methoden bedient.

Und während wir versuchen im ehemaligen Ostblock die Wiedergeburt des stalinistischen Faschismus mit der unverarbeiteten Vergangenheit der kommunistischen Diktatur und der Ausbreitung autoritärer Charaktere, die von Generation zu Generation sozial weitervererbt werden, zu erklären, so stehen wir sprachlos vor der Bewunderung Donald Trumps für Putin und vor den zunehmend ähnlichen Methoden, die er nach Moskaus Vorbild in den USA andersdenkenden gegenüber anwendet. Noch sprachloser macht die Tatsache, dass die Bevölkerung das duldet und mitmacht, dass sich in den USA bis jetzt dagegen kein namhafter Widerstand regt.

Für mich wirft das Interview einmal mehr die Fragen auf, die mich andauernd beschäftigen: Ist der Mensch überhaupt demokratiefähig? Hält er Demokratie auf die Dauer aus, vor allem dann, wenn mehrere Krisen aufeinander folgen? Warum können bis heute, 37 Jahre nach der Wende im ganzen Ostblock, völkische Ideologien „nicht hinreichend durch erlernte Demokratie durchbrochen werden“? Was macht den Menschen so anfällig für Faschismus, sei es im ehemaligen Ostblock oder nun neu auch in den USA? Welche Antworten kann es auf kollektive narzisstische Regressionen geben, zum Schutz der Menschheit vor der immer grösser werdenden faschistischen Gefahr?

Im April 2026 finden sowohl in Ungarn als auch in Bulgarien Parlamentswahlen statt. In Bulgarien tritt neu auf der politischen Bühne General Rumen Radev auf, der bulgarische Präsident, der vor einigen Wochen seinen Rücktritt als Präsident erklärte, um mit einer eigenen neuen Partei an den (achten innerhalb von 5 Jahren) vorzeitigen Wahlen Teil zu nehmen. Radev, ein russlandfreundlicher und Kreml loyaler Euroskeptiker, ein Bewunderer Orbàns, der sich für seine zukünftige Parteikarriere Orbàn als Vorbild nimmt, wird mit grosser Wahrscheinlichkeit als der nächste „Retter“ alle Ostalgiker:innen, Verarmte, Enttäuschte von der Politik der Bulgarischen Sozialistischen Partei, Enttäuschte von der proeuropäischen Oppositionspartei PP/DB, Enttäuschte von der bis vor kurzem regierende mässig-konservativen pro EU und pro NATO agierende GERB- Partei, Euroskeptiker:innen, Opportunist:innen, mit populistischen Versprechen und von Russland gesteuerter Propaganda hinter sich sammeln. Falls es ihm gelingt den ersten Platz an den Parlamentswahlen zu gewinnen, so wäre die aktuelle geopolitische Orientierung Bulgariens in Frage gestellt und ein Abbiegen in Richtung Moskau mit einer prorussischen Regierung nach dem Orbàn Modell sehr wahrscheinlich. Das „Orban Phänomen“ (Jecker 2025), wie ich es in meinem Artikel genannt und beschrieben habe, würde dann eine offizielle Kontinuität erhalten und sich einen eigenen Weg als regressive Rückentwicklungsvariante in einem nächsten ehemaligen Ostblockland legitimieren. Ob eine solche Entwicklung auch in Ungarn beibehalten wird und sich auch in weiteren ehemaligen sozialistischen Ländern etabliert, bleibt abzuwarten.

 


1 https://www.bpb.de/kurz-knapp/zahlen-und-fakten/globalisierung/52584/
globale-finanz-und-wirtschaftskrise-2008-2009/ [11.03.2026].

2 https://www.perplexity.ai [11.03.2026].

3 https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/31850/die-globale-krise-und-
ungarn/ [11.03.2026].

4 https://zeitschrift-osteuropa.de/hefte/2008/12/turbulenzen-und-konsequenzen/ [11.03.2026].

5 https://collections.fes.de/publikationen/ident/fes/08730 [11.03.2026].

6 https://www.spiegel.de/wirtschaft/waehrungskrise-auslandsmilliarden-sollen-
ungarns-finanzsystem-retten-a-587161.html [11.03.2026].

7 https://collections.fes.de/publikationen/ident/fes/06978 [11.03.2026].

8 https://www.faz.net/aktuell/finanzen/devisen-rohstoffe/ungarn-waehrungsver
luste-werden-auf-banken-abgewaelzt-11167593.html [11.03.2026].

9 https://collections.fes.de/publikationen/ident/fes/08730 [11.03.2026].

10 https://zeitschrift-osteuropa.de/hefte/2008/12/turbulenzen-und-konsequenzen/ [11.03.2026].

11 https://collections.fes.de/publikationen/ident/fes/08730 [11.03.2026].

12 https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/31850/die-globale-krise-und-un
garn/ [11.03.2026].

13 https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/31850/die-globale-krise-und-ungarn/ [11.03.2026].

14 https://de.wikipedia.org/wiki/Ungarn [11.03.2026].


Literaturverzeichnis

Jecker, Evelina (2025): „Das Orban Phänomen“. In: Y – Zeitschrift für atopisches Denken, 5(6), 2.

Marsovszky, Magdalena u. Zickgraf, Peer (2026): „Ungarns messianistischer Antiuniversalismus und die Sehnsucht nach einer Neuen Weltordnung. Ein Interview mit Magdalena Marsovszky über Esoterik als Modernisierungsabwehr“. In: Y – Zeitschrift für atopisches Denken, 6(3), 2.

Autor:in: Evelina Jecker ist 1963 in Stara Zagora, Bulgarien, geboren. Sie lebt seit 1996 in der Schweiz. Die Ärztin arbeitet als niedergelassene Psychiaterin und Psychotherapeutin in Luzern und als Klinische Dozentin an der Universität Zürich. Sie publiziert in deutscher Sprache Gedichte, Erzählungen und Romane.

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